Weil sie nach Dingen gesucht haben.
Dingen wie
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Note to self: mehr Sehks in die Besprechungen einbauen. Egal wie.
weil de gustibus non est disputandum
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Er stand mit bebenden Schultern da, schrie aber nicht auf. Mutter, Tante, Onkel – alle hatte er verloren. Die Last seines Kummers war erdrückend, eine monströse Wucht, die ihn ins Schwanken brachte. Jemand führte ihn zurück in sein Zimmer und sprach ihm sein Beileid aus.Joh, Eragorn, 'cause it's all about you.
Er beobachtete, wie eine Gruppe von Leuten auf stolzen Pferden auf einen einsamen Fluss zuritt. Viele hatten silbriges Haar und trugen lange Lanzen.* Ein fremdartiges Schiff, das unter einem hellen Mond schimmerte, erwartete sie. Die Gestalten gingen langsam an Bord.
Zwei von ihnen, größer als die anderen, gingen Arm in Arm. Kapuzen verdeckten ihre Gesichter, aber er erkannte, dass einer von beiden eine Frau war. Sie standen auf dem Schiffsdeck und schauten zum Ufer. Ein Mann, der Einzige, der nicht an Bord gegangen war, stand allein auf dem Kiesstrand. Er warf den Kopf zurück und stieß einen lang gezogenen Klagelaut aus.
Als dieser verklungen war, glitt das Schiff, ohne vom Wind oder von Ruderstößen getrieben zu werden, den Fluss hinab, hinaus ins flache, verlassene Land. Die Vision verdunkelte sich, aber kurz bevor sie vollends verschwand, sah Eragon zwei Drachen am Himmel.
„Ich kann mich an nichts erinnern."
„Eragon", sagte Horst und beugte sich vor, „ich war mit ein paar Leuten auf eurem Hof. Euer Haus ist nicht einfach zusammengefallen – irgendetwas oder irgendjemand hat es in Stücke gerissen. Im Schnee waren überall Fußspuren eines riesigen Tieres, Spuren, die ich noch nie zuvor gesehen habe. [...] Wenn ein Schatten oder ein Ungeheuer sich in unserer Gegend herumtreibt, dann müssen wir es wissen. Du bist der Einzige, der es uns sagen kann."
Er schlief sofort ein, und die Wunden, die sein Körper und seine Seele davongetragen hatten, konnten weiter verheilen.
'Meine Erinnerungen müssen ihr die Richtung gewiesen haben.' Er schüttelte den Kopf in stummem Erstaunen.
Das Haus war völlig in seine Einzelteile zerlegt worden. Spanten und Bretter, die einst Wände und Dach gewesen waren, lagen über einen weiten Bereich verstreut. Das Holz war pulverisiert, als hätte ein gewaltiger Hammer darauf geschlagen.
Dies ist ein Ort des Kummers, sagte sie.Nein! Echt?
Panik und wilder Blutdurst lagen in der Geste.
Feuer! Feinde! Tod! Mörder!
[...]
Sie brüllte erneut auf und hieb die Klauen in die ERde, sodass der gefrorene Boden aufriss. [...]
Schwüre gebrochen, Seelen getötet, Eier zerschlagen! Überall Blut. Mörder!
Eragon brüllte vor Schreck, als der Boden unter ihm wich und sie sich über die Bäume erhoben.
Konnte er noch vor den Fremden den Hof erreichen? Und wenn icht, was würde dann geschehen? 'Selbst wenn ich mich noch einmal überwinde, Saphira zu reiten, würden wir frühestens am Nachmittag zurück sein. Dann sind die Kerle längst dort gewesen.'
Er schloss die Augen und spürte, wie eine einzelne Träne über sein Gesicht kullerte. 'Was habe ich bloß angerichtet?'
TO
FrauKatz
FOR
Meritious achievement
in the face of
Bad Literature
Das Frühstück war kalt, aber der Tee war heiß.
Er richtete seinen ernsten Blick auf sie.
„Erstens, lasst nie jemanden euren Geist oder Körper beherrschen. Gebt besonders Acht darauf, dass eure Gedanken eigenständig bleiben. Man kann ein freier Mensch sein und dennoch angekettet wie ein Sklave.
Schenkt den Menschen Gehör, aber nicht euer Herz. Zollt den Machthabern Respekt, aber folgt ihnen nicht blind. Urteilt mit Logik und Vernunft, aber enthaltet euch jeglichen Kommentars.
Betrachtet niemanden als euch überlegen, ganz gleich welchen Rang er bekleidet oder was er im Leben erreicht hat. Seid gerecht zu den Menschen, sonst werden sie nach Vergeltung trachten. Geht vorsichtig mit eurem Geld um. Haltet an eurem Glauben fest, so dass andere euren Worten Gewicht beimessen. [...]
Und was die Liebe betrifft ... Mein einziger Rat ist: seid ehrlich. Das ist euer mächtigstes Werkzeug, um ein Herz zu öffnen oder Vergebung zu erlangen. Das ist alles, was ich euch zu sagen habe."
Eragon beobachtete Roran aufmerksam und wartete auf das Unvermeidliche. Schließlich sagte dieser: „Man hat mir Arbeit angeboten. In der Mühle von Therinsford. Ich habe vor, das Angebot anzunehmen."
Garrow beugte sich vor, ein verschmitztes Glitzern in seinen Augen. „Hast Du geglaubt, ich würde dich aufhalten? Ich habe gehofft, dass du bald heiraten würdest. Es ist gut, die Familie wieder wachsen zu sehen."
Saphira war jetzt Balsam für Eragons enttäuschte Seele. Mit ihr konnte er freimütig reden; seine Gefühle waren für ihren Geist ein offenes Buch und sie verstand ihn besser als jeder andere.
Kein Jäger des Himmels sollte sein Dasein als Beute beenden. Es ist besser, im Flug zu sterben als gefangen am Boden.
Er warf Eragon einen Seitenblick zu. Dann fügte er achselzuckens hinzu: „Er braucht die Scharniere für seine Mühle. Er vergrößert sie und hat mir Arbeit angeboten. Falls ich annehme, soll ich ihn begleiten, wenn er die Scharniere abholt."
„Es wird nur Ärger geben, wenn du ihn davon erzählst. Vergiss es einfach, dann können wir in Frieden zu Abend essen."
Als sie zu Hause ankamen, erzählte Roran Garrow nichts von seinen Plänen, aber Eragon war sich sicher, dass er es bald tun würde.
Er näherte sich ihm mit einem mulmigen Gefühl, denn er wusste jetzt dass der Drache ihm ebenbürtig war.
Eragon.
„Ist das alles, was du sagen kannst?", fuhr er ihn an.
Ja.
Seine Augen weiteten sich ob der unerwarteten Antwort und vor lauter Überraschung setzte er sich erst einmal auf den Hosenboden.
'Jetzt hat er sogar schon Humor. Was kommt wohl als Nächstes?'
Plötzlich dämmerte ihm etwas. 'Da liegt das Problem! Ich habe bis jetzt nur männliche Namen genannt. Du bist eine Sie!'
Ja. Das Drachenmädchen legte kokett die Flügel an.
Er stellte die Frage.
„Bist Du Saphira?" Sie schaute ihn mit ihren klugen Augen an. Tief in seinem Geist spürte er ihre Zufriedenheit.
Ja.