Freitag, 13. April 2012

Die Nebel von Avalon XLI

Das Flüff sitzt auf dem Buch und putzt sich. Macht sie bei diesem Buch überdurchschnittlich gerne, ist wohl durch das Alter besonders weich und bequem.
Ich würde jetzt ja gerne weitermachen, aber das ist schon höhere Gewalt.

Ich gucke dem Flüff mal beim Putzen zu. Sehr meditativ.

[...]

Jetzt sitzt sie und guckt. Das können Katzen ja gut.

[...]

Putzt sich wieder.

[...]

Sitzt. Guckt.

[...]

MOAH! Ich gehe jetzt in der Küche mit der Leckerli-Dose herumklackern. Sekunde bitte.

[...]

HA! Hat geklappt!

Aaaalso, wo waren wir? Richtig, bei Gähnes raffiniertem Plan, sich mit Lähne und Lende (die passen ja schon alleine vom Namen her so gut zusammen!) zu Pellinore und seinem Drachen abzusetzen, um in aller Ruhe für eine Verbandelung der beiden Ls sorgen zu können.

Bei Pellinore, den ich vermutlich Pellkartoffel nennen würde, wenn er mir mit seinem Drachen nicht so sympathisch wäre, visioträumt sich Gähne wieder Mühstisches zusammen. Wie schon so oft zuvor latscht eine Avalon-Prozession bedeutungsvoll durch die Botanik, an der Spitze eine blonde Frau, die Traumgähne auch gleich Vorwürfe macht. Das klappe ja gar nicht, Artus' Reich entgleite Avalon und er trüge, Sakrileg!, immer noch Excalibur, frage aber immer diese christlichen Priester um Rat und überhaupt sei Gähnes Platz doch auch in Avalon, an der Spitze der Keltischgläubigen, wo sie sich denn immer herumtreibe, hier! Unverschämtheit!

Im Anschluss noch eine dramatische Szene, in der Hörni von einem Schwert durchbohrt zu Boden stürzt und noch schnell sein eigenes in den See wirft, damit sein Sohn es nicht bekomme, gefolgt von Ravens Anklage, dass Morgaine sie verlassen habe. [Raven war die stumme und treue Avalonbewohnerin.]

Davon erwacht die gute Gähne und findet sich in einem schicken Schlafgemach in Pellinores Burg wieder. Sogleich überfluten sie Gewissensbisse: Viviane hatte nie gezögert alles und jeden zu manipulieren, wenn es dem Zwecke Avalons zuträglich war, und hier liegt ihre Ziehtochter träge herum, lässt die Göttin eine gute Frau sein und sonnt sich lieber in Pellinores Kräutergarten, anstatt jetzt endlich mal Nägel mit Köpfen und Lende & Lähne zum Ehepaar zu machen. Lendenlot lässt es sich auch gutgehen, reitet gemütlich durch die Gegend, sucht den Drachen, den es, wie alle wissen, überhaupt nicht gibt und des Abends sitzt er zu Füßen Lähnes und minnt sie an.

Elaine war schön und unschuldig – Gwenhwyfar nicht unähnlich, jedoch fünf Jahre jünger. Morgaine ließ die Sommertag einen nach dem anderen verstreichen und war überzeugt, daß es alle sehen mußten: Lancelot und Elaine sollten heiraten.


Nur Lendenlot, der sieht das natürlich nicht. Gähne ist diesbezüglich auch etwas angemufft und denkt sich, wenn der gute Lende überhaupt mal was sehen würde, hätte er sie, die königlichcousinige Gähne, schon vor Jahren geheiratet! Hat er aber nicht, und das hat er nun davon! Zeit zu handeln!

Gähne: „So! Jetzt geht's los. Nun fühlt Lendenlot den Verlust von Gwünny besonders stark, das ist unser Moment!“

Lähne: „Oh! Oh! Wirst Du einen Liebeszauber weben? Oder einen Liebestrank brauen?“

Gähne: „Neenee, Liebeszauber sind Schrott, das weiß doch jeder. Ich werde Lendenlot heute Abend etwas in seinen Wein mischen, was ihn allgemein wuschig macht. Du schläfst dann die nächste Nacht nicht hier sondern in einem Pavillon am anderen Ende des Gartens und wenn Lendenlot bereit ist, erzähle ich ihm einfach, dass Gwünny zu Besuch ist und in ebenjenem Pavillon nächtigt. Er wird, äh, kommen. In vielerlei Hinsicht.“

Lähne: „Er wird mich also für Gwünny halten und ...“

Gähne: „Ja, anders geht's nicht. Der Typ ist so fixiert wie Pattex Alleskleber. Aber wenn er Dich zumindest am Anfang für Gwünny hält, dann gelingt unser Plan. Bist Du sicher, dass Du das willst? Er wird, äh, durch den Trank tendenziell eher unbeherrscht sein und Du bist ja noch wonnewattigweißlich unberührt.“

„Ich will Lancelot zum Mann haben. Gott behüte, daß mir Bedenken kommen, ehe ich in allen Ehren mit ihm verheiratet bin.“


Gähne: „Na dann. Gut. Du siehst Gwünny ohnehin schon ziemlich ähnlich, wenn wir im Pavillon für romantisches Dämmerlicht sorgen, sollte er Dich für seine Angebetete halten. Außerdem wirst Du noch ihr Parfum tragen. Gerüche haben bekanntermaßen einen starken Einfluss auf Menschen, selbst wenn sie nicht aus Rothaarigen bestehen.“

Lähne: „Wutt?“

Gähne: „Anderes Buch; tut nichts zur Sache. Dann siehst Du aus Gwünny, riechst wie Gwünny, watschelst wie Gwünny, quakst wie Gwünny – Lendenlot wird Dich für Gwünny halten und in seinem, uhm, gefördert leidenschaftlichen Zustand die Wahrheit auch nicht erkennen, bevor es zu spät ist. Ta-Dah!“

Lähne: „Wie hinterlistig!“ *naserümpf*

Gähne: „Na-tür-lich! Anders geht's doch nicht! Hat aber auch den Vorteil, dass Artus' Ansehen wiederhergestellt wird. Wir werden einfach verbreiten, dass Lendenlot die ganze Zeit in Dich verliebt gewesen sei; dann ist diese unsägliche Gwünndenlot-Verbandelungsgeschichte erst mal unter den Teppich gekehrt.“

Lähne: „Die Priester werden es bestimmt gutheißen, immerhin werde ich verhindern, dass Lende weiterhin Ehebruch betreibt. Das ist doch was Gutes, ne?“

Gähne: „Oh mei. Ja, super. Was auch immer Dich beruhigt. Ich habe hier schon mal was vorbereitet. Hier, nimm das Gwünny-Düftchen. Großzügig auftragen. Ich gehe jetzt den Viagratrank zubereiten. Shoo.“

Ich stelle mir jetzt einfach mal vor, dass sich Gähne vor den Trankzubereitungsvorbereitungen etwas angezogen hat. Seit der elendslangen Szene, die sie offensichtlich göttingefällig splitterfasernackt absolvierte, bin ich diesbezüglich zwar etwas verunsichert, aber nachdem das im Text nicht explizit erwähnt wird, darf ich mir vorstellen, was ich möchte. So.

Gähne bereitet den Wuschig-Wässerchen zu und was gibt es Schöneres, als in einen blubbernden Kessel zu blicken und ein wenig zu visionieren? Genau!

Morgaine spürte, daß sie in einen Zustand geriet, in dem machtvolle Zauberkräfte sich entfalten konnten ...


Sie sieht Lancelot, der munter unter Pellinores Drachenbanner durch die Gegend reitet und den mit absoluter Sicherheit nicht existierenden Drachen sucht, gewissensbisst ein wenig um das Thema „Lähne mit Lende verbandeln“ herum und dann, ja wuppala, visioniert sie, wie ein gar schröcklicher Lindwurm mit Pferdekopf und ätzender Schleimspucke aus einem See steigt, einen der Lendenlot'schen Hunde auflöst und nach einem dramatischen Kampf von unserem heldenhaften Rittmeister besiegt wird!

Ei der Daus! Und da lasen wir uns durch die Kapitel und dachten immer ein wenig herablassend, dass es den bösen Drachen ja nun überhaupt nicht gäbe! Da sind wir jetzt aber baff!

Auch Morgaine schreckt erschrocken aus ihrer Vision und fragt sich verwundert, ob sie nun geträumt oder visioniert hätte; doch kaum hat sie das nun endlich fertige Wuschig-Wasser in eine Flasche gefüllt, gellt schon Lähnes Stimme durch die Burg:

Lähne: „Waaah! Lendenlot und Papi haben den Drachen getötet! Gähne, sie brauchen Deine Hilfe, sie sind verbrannt!“

Gähne: „Quark, der hat doch kein Feuer gespien. Was redest Du da!“

Lähne: „Das meine ich ja auch gar nicht, Du Doofkopp! Der hat herumgeschleimt und der Schleim hat gebrannt, wie und warum auch immer!“

Gähne: „Whoops. Ach so. Ich gucke es mir mal an.“

Gähne tapert mit Heilsalbe zu Pellinore und Lendenlot, um die Wunden zu behandeln. Die Sonne neigt sich bereits dem Horizon zu und glücklicherweise wurde nur Lendenlots Schuh angeschleimt. Er ist also weiterhin für den raffinierten Plan der Zusammenführung verwendbar.

[Wäre ja auch schlimm, wenn der Drache ihn gefress... geschleimt hätte! Ich meine, der ganze schöne Plan, der Gwünny-Duft, das Wuschig-Wasser, alles umsonst! Das Drama mit Gwünny und Lähne! Ach, was sage ich, das ungeheure Drama, dass Gähne nicht mehr alle drei Seiten damit hadern kann, dass sie ja ganz große Lendensucht hat und fürchterlich beleidigt ist, so ganz tief drinnen, dass Lendenlot sie nicht wollte, zumindest nicht so richtig.
Ich meine, wenn der Herr Rittmeister sich in Drachenschleim aufgelöst hätte, wäre es mit den Vorwürflichkeiten etwas schwierig geworden. Vermutlich hätte in diesem Fall nicht mal mehr Gähne noch eine Entscheidung von ihm verlangt. Aber dies nur am Rande, es ist ja alles gutgegangen. So ein Glück!]

Wundversorgt und im Hochgefühl seiner erfolgreichen Drachenjagd will sich Pellinore nun ein wenig betrinken, doch Gähne schreitet ein; für ihren Plan, den raffinierten, braucht sie einen einigermaßen nüchternen Pellinore. Also verbietet sie ihm aus medizinischer Sicht den Alkohol und rät ihm zu Suppe und Buttermilch.

Hm, die heutigen Ärzte müssen auch viele perfide Pläne mit ihren Patienten haben, so deuchet mir ...

Lähne: „So, Papa, und jetzt bringe ich Dich ins Bett! Damit Du auch dort ankommst und nicht zufällig im Weinkeller landest!“

Pellinore: *brummel*

Gähne: „So, Lendenlot, dann sag mal an, wie Du Deinen ersten Drachen feiern möchtest.“

Lendenlot: „Indem ich bete, dass mir weitere Begegnungen erspart bleiben.“

Gähne: „Äh. Ja. Apropos, ich habe hier einen tollen Wein für Dich gemischt. Der wird Dir Linderung von den Schmerzen verschaffen. Und frag mal lieber nicht, warum ich den schon habe, obwohl Du und Pelli gerade erst wieder nach Hause gekommen seid.“

Lendenlot: „Ach, wenn mir das überhaupt auffällt denke ich bestimmt, dass Du halt wieder visioniert hast.“

Gähne: „Guter Mann! Ja, das denke mal. Hier. Trink mehr. Ich gehe nochmal nach Pellinore gucken.“

Lendenlot, mit schon leicht nuscheliger Aussprache: „Abbr Du kommscht schon wieder, Base, jaah?“

Gähne: „Ah, wirkt schon. Ich steige dann mal wieder auf das emotionale tote Pferd meiner Lendensehnsucht und hadere mit der Gesamtsituation meiner Libido. Denn immerhin macht das Wuschig-Wasser allgemein wuschig, nicht auf eine spezielle Frau bezogen. O, diese Versuchung! Drama! Gefühlswirren! Selbstverachtung!“

Gähne flüchtet zu Lähne und Pelli. Dem geht's gut und so schickt unsere exilierte Avalonitin die etwas bleiche und aufgeregte Lähne in den Pavillon. Und weil noch ein wenig vom Wuschig-Wasser übrig ist, flößt sie das der zitterigen Lähne auch noch ein. Kann ja nicht schaden.

„Merkwürdig, er brennt in meinem Mund. Er brennt in meinem Leib ... Morgaine, es ist doch kein Gift? Du ... haßt mich doch nicht, weil ich Lancelot heiraten will?“


Gähne: „Seufz. Nein. Passt schon. Komm, schütte Dir den Eimer Gwünny-Duft über den Kopf und dann ab in den Pavillon. Lendenlot wird bald kommen. Ich gehe ihn mal auf den Weg bringen. Shoo.“

Zurück in der Halle beim Subjekt so vieler Begierden, das mittlerweile den gewünschten Zustand der wuschigen Nichtzurechnungsfähigkeit erreicht hat.

Lendenlot: „Ohhhhh Baaaaaaase! Hallllooooo!“

Gähne: „Jaja, is' schon recht. Ach, übrigens, schon gehört? Die Königin ist hergekommen, um Lähne zu besuchen. Sie schläft im Pavillon am anderen Ende vom Garten und durch den unklaren grammatikalischen Bezug zum vorherigen Satz ist das jetzt noch nicht mal richtig gelogen.
Du musst aber sehr leise sein, wenn Du zu ihr gehst. Okay. So, und jetzt geh!“ *schupps*

Sie sah die trunkene Leidenschaft in seinen dunklen Augen. [...] „Morgaine, ich wußte nicht, daß du es so gut mit mir meinst ...“

„Du weißt nicht, WIE gut ich es mit dir meine, Vetter.“


Ja, nun. Das wäre zumindest von Lendenlots Position aus vermutlich diskutierbar, wäre der momentan nicht auf sein Gehirn im Erdgeschoss beschränkt.

Gähne: „So, und nun geh. Um Deine Leidenschaft und meine Glaubwürdigkeit zu stärken habe ich ein Taschentuch mit Gwünny-Duft beträufelt. Schnuppere mal.“

Lendenlot: „Gwünny ... wo ist sie? Wooo?“

Gähne: „Na, im Pavillon. Hopp, auf, geh! Lass sie nicht warten. Ich hoffe nur, sie hält die Klappe, bis alles vorbei ist, nicht, dass sie sich verrät.“

Lendenlot, rauschestrunken: „Gwünny! Ich komme!“

Gähne: „Andere Richtung.“

Lendenlot: „Wu... oh, ja. Gwünny! Ich komme!“


Er stürzt aus der Halle und Gähne stürzt erst einmal ein paar Liter Wein hinunter, denn so ganz tief innen drinnen, ne, wissen wir ja, will sie Lendenlot noch immer.
Nach einer ihr angemessen scheinenden Wartezeit begibt sie sich zu Pellinores Schlafgemach und rüttelt den dank ihr nüchternen Monarchen wach.

Gähne: „König! Aufwachen! Unzucht! Ausschweifungen! Drama!“

Pellinore: „Was? Jetzt? Eigentlich wollte ich nach dem Drachen mal durchschlafen ...“

Gähne: „Nein! Eure Tochter!“

Pellinore: „Noooooooooiiiiiiiiiiiiin!“

Pellinore, mit dem gesamten Hofstaat im Schlepptau, läuft Gähne hinterher zum Pavillon, wo Lähne und Lende einträchtig und -deutig im Bette liegen. Erst von Pellinores empörtem Aufschrei erwacht Lendenlot, erkennt die Situation der Lage und schwört, alles wiedergutzumachen. Sprich, er wird die durch ihn entehrte Lähne natürlich heiraten.

Gähne steht hinter Pellinore und als Lendenlots Blick auf sie fällt bemerkt sie, dass er sie jetzt hasst. Gut, denkt sie sich, dann würde sie eben versuchen, ihn von jetzt an auch zu hassen, jawohl, so, hat er jetzt davon, pfht!

... ja, natürlich. Weil das ja ganz vortrefflich funktionieren wird. Ärch.


Im letzten Teil des Kapitels erzählt Morgaine wieder, plauscht ein bisschen mit dem Leser. Wir erfahren, dass Lende und Lähne schon bald darauf heirateten und zu dem Zeitpunkt schon den vorausgesehenen Sohn erwarteten. Lancelot ist insgesamt nicht so überschäumend vor Glück, benimmt sich aber Lähne gegenüber anständig und ist natürlich stolz auf den Sohn. Das ist ja so ein Männerding, ne, „Ich habe Feuer gemacht“, „ich habe Sohn gemacht“ und so weiter.

Gwünny hingegen ist komplett haßerfüllt und schwimmt in Tränen.

Gwünny: „Schwöre, dass Du das nicht warst!!“

Gähne: „Wasn? Mißgönnst Du Deiner Nichte etwa einen Gemahl, obwohl DU DOCH SELBST EINEN HAST? Artus? Du erinnerst Dich? Großer Typ, hängt immer in Deinem Schlafzimmer herum, wenn er gerade daheim ist?“

Gwünny: *wenn Blicke töten könnten*

Gähne: „Ach, und überhaupt ist das doch nur eure Schuld; wärt ihr halt in die Provence geflüchtet, dann wäre das wenigstens eine klare Sache gewesen. Artus hätte sich eine andere Gemahlin zulegen können und dieses ganze verwickelte G'schiss und Geäffel hätte vermieden werden können!“

Von diesem Tag an haßte mich Gwenhwyfar [...].


Glücklicherweise bleibt Lähne verschont, im Gegenteil, Gwünny bietet sich sogar als Patin des Sohnes an. Der wird nach seinem Vater Galahad genannt und von Gwünny zum Thronerben erklärt, falls sie es nicht doch noch selbst schaffen würde, für königlichen Nachwuchs zu sorgen.

Artus führte mal wieder hie und da Krieg, Lendenlot ritt an seiner Seite und hin und wieder kam er nach Hause um das Notwendigste zu erledigen:

Er küßte seinen Sohn, später auch seine Töchter, schlief ein- oder zweimal mit seiner Gemahlin und verschwand wieder.


Elaine wirkt auf Gähne dabei recht glücklich, diese hat allerdings doch immer mal milde Zweifel, ob sie es tatsächlich ist oder Frau Lendenlot sich nur an die Abmachung hält.
Ach, richtig. Was ist jetzt eigentlich mit der versprochenen Tochter für die Göttin?

Ich blieb noch zwei weitere Jahre am Hof. Und dann, am Pfingstfest des zweiten Jahres, als Elaine wieder schwanger war, bekam Gwenhwyfar Gelegenheit zur Rache.


Kommentare:

Zitrone hat gesagt…

Das mit dem Taschentuch erinnert mich irgendwie an einen Suchhund...
...und wie schön, dass es wieder weitergeht!! :)

DieJo hat gesagt…

Hui da kommt ja das erste Mal sowas wie Spannung auf ^^

Fuchsenbauer hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Fuchsenbauer hat gesagt…

"Ohhhhh Baaaaaaase! Hallllooooo! :sabber:"


*rofl* Das geht mir jetzt nicht mehr aus dem Kopf - und jedesmal muss ich wieder losprusten!

Herrlich. Vielen Dank dafür! Schön, dass du wieder da bist!


(Bisher hatte ich immer anonym geschrieben. Wollte das jetzt eigentlich auch wieder machen, hab aber vergessen, es unten anzuklicken. Daher die Löschung ... aber das hat nicht so geklappt wie geplant. Dann eben ab jetzt mit Google-Konto, auch recht)

Nadine hat gesagt…

Könnte... könnte es eventuell geschehen sein, dass ich da hinten, ganz weit entfernt, den winzigen Schatten eines Zipfels von Spannung entdeckt habe, oder ist das Wunschdenken?

Silph hat gesagt…

*lach* Sehr schön beschrieben. Nur der arme Drache tut mir leid. In mehrfacher Hinsicht.
Der Rest soll einander mal schön in aller Ruhe hassen. Ihr Problem ;)

Und wenn Elaine doch gleich mehrere Töchter hat, sollte doch auch eine für Avalon dabei sein, oder?

Vinni hat gesagt…

Ich hab jetzt glatt "Die Nabel von Avalon" gelesen *wirr*

Ich komm grad vom Zahnarzt, das wird es sein... ;)

Nia hat gesagt…

Hatte noch gar nicht mitbekommen, dass es wieder weiter geht. Supersach sach ich nur!!!

Mein Highlight in diesem Kapitel:
"Der Typ ist so fixiert wie Pattex Alleskleber." *glucks*

Auch schön ist der kurze Schwenk ins Parfüm...

und überhaupt - toll wieder mitzulesen.
LG nia